Kimbo & Tays +++ Demo, die 1. +++

TEIL 2, verfasst am 30.09.2014
Bezüglich der am Sonntag, 28.09. stattgefundenen Mahnwache/Trauerkundgebung/Werbeveranstaltung/Anti-Polizei-Demonstration, im Weiteren kurz „Demo“ genannt, liefern Anwesende passend zu den unterschiedlichen Motiviationen für ihre Teilnahme auch ebenso unterschiedliche Beschreibungen.

Zumindest lässt sich sagen dass von den 5.000 angekündigten Teilnehmern einige offenbar doch verhindert waren.
Oder aber ein gewisser Teil befand sich auf einer völlig anderen Veranstaltung, was auch eine Erklärung für die etwas anderen Erfahrungberichte wäre.

Bereits im Vorfeld hatten wir ein bisschen Sorge, da von Seiten der Polizei erklärt worden war die Beamten trauten sich, der massiven Drohungen wegen, kaum noch vor die Türe.
Was wir einerseits überhaupt nicht verstehen, da die Polizei ja schwer bewaffnet und brandgefährlich ist,... und was andererseits auch irgendwie blöd gewesen wäre, da ja die Polizei auf dieser Veranstaltung zuständig war den Verkehr zu regeln, auch für diejenigen die sich zum Zweck einer Anti-Polizei-Demo eingefunden hatten.

Gewisse Diskrepanzen ergeben sich bereits bei den Angaben zur Teilnehmerzahl die irgendwas zwischen 350 und deutlich über 1.000 betragen haben soll. 
 
Während die einen ihre mitgebrachten Schilder hochhielten, die das menschliche als auch berufliche Totalversagen des Mörders anprangerten... erklären andere sie hätten von den Ordnern Schilder in die Hand gedrückt bekommen und diese halt herumgetragen.
So etwas nennen wir einen erstklassigen Service, der häufiger angeboten werden sollte! So kann man auch mal ganz spontan, Last-Minute quasi an einer Demo teilnehmen, ohne sich vorher ein Schild basteln und das sperrige Ding hintransportieren zu müssen.
Für all jene die dies als hinterhältigen Manipulationsversuch der Polizei anprangern:
Die Ordner wurden vom Veranstalter engagiert, NICHT von der Polizei!

Leider wird an anderer Stelle bemängelt dass entgegen der Vorschriften kein Rettungswagen vor Ort war?... öhm, ja...
Aber positiv kann man wohl anrechnen dass für allerhöchste Sicherheit gesorgt wurde. 

Adler-Augenzeugen zufolge waren auf den umliegenden Dächern etliche Scharfschützen eines SEK positioniert und es gab auch einen Wasserwerfer, den ja jede ernstzunehmende Demo braucht!

Im Vorfeld war bereits geklärt worden dass keine Hunde mitgebracht werden dürfen.
Ersatzweise waren etliche Kinder vor Ort, was ebenso logisch ist für einen sonntäglichen Familienausflug, wie auch passend, da die Erschiessung der beiden Hunde ja eine brutale Hinrichtung spielender Kinder darstellt.
Obendrein hat dieses gleich in mehrerlei Hinsicht eine „erzieherische“ Wirkung, um einerseits den Ungläubigen die Dramatik und Tragweite des Vorfalls mal in aller Deutlichkeit vors blinde Auge zu führen, und andererseits den evtl. noch naiven Heranwachsenden ein paar Wahrheiten als wichtige Grundlage für ihre Zukunft mitzugeben...
Eine gesunde Panik vor den Vertretern des Gesetzes und ein Gottvertrauen in die Gutmütigkeit aller Hunde hat noch keinem Kind geschadet.

Gute Ohren wollen, begleitet von lauten Beifallsstürmen der Erwachsenen, parolenbrüllende Kinderstimmen vernommen haben die, ihre Sorge verkündeten die Polizisten würden auch auf spielende Kinder schießen, bzw. konkret die Erschiessung der Polizisten forderten. Zumindest in Bezug auf letzteres gehen die Meinungen wie gewohnt auseinander.

Wie auch immer, wir können auf jeden Fall auf die FB-Meldungen besorgter Eltern gespannt sein, die warnen weil schießwütig aussehende Polizisten in der Nähe von Spielplätzen, Schulen, Kindergärten gesichtet wurden!

Die Atmosphäre wurde von sehr diszipliniert und friedlich, bis enorm angespannt und aggressiv beschrieben. 

Mehrfach wurde die Forderung laut der mörderische Beamte möge aus dem Schutz des Präsidiums treten und sich endlich der ungehaltenen Öffentlichkeit stellen. Doch dieser kam dem Wunsch nicht nach, sehr zum Unverständnis derjenigen die ihre Hunde zuhause gelassen hatten, da es in der zu vermutenden Anwesenheit von Hundehassern viel zu gefährlich für sie sei.

Sorge von seiner Seite scheint, ein paar läppischer Drohungen wegen völlig unbegründet, also... vielleicht hatte er einfach keinen Dienst?

Nicht ganz einig schien man sich auch über die Funktion der Presse bei dieser Veranstaltung zu sein. Im Vorfeld höchst erfreut über das angemeldete Interesse der Medien an dieser Kundgebung, und dabei endlich Gelegenheit zu bekommen sein Anliegen einer breiteren Masse zu erklären, weigerten sich doch plötzlich einige Teilnehmer dagegen fotografiert zu werden und waren lediglich zu der Aussage zu bewegen dass es sich bei Vertretern der Presse generell um Lügner handle.

Denn eines stand ja immer fest,... die Pressemitteilungen der Polizei, sowohl der Großteil der öffentlichen Berichterstattungen sind völlig frei erfunden, bis auf wenige kleine Ausnahmen die sich in ihrer Berichterstattung ausschließlich auf die Schilderungen ausgesuchter Zeugen stützten.
Da nach wie vor keine Fotos eines Verletzten existieren, existieren logischerweise auch keine Verletzten. Da können Polizei, Notaufnahme, und schließlich auch ein Verletzter selbst erzählen was sie wollen.

Es ist anzunehmen dass von einer der angeblich verletzten Personen, die ja bekannt ist, Fotos vom fraglichen Zeitraum existieren, die sie in eindeutig unverletztem Zustand zeigen.
Wir vermuten allerdings dass diese Beweise im Sinne der laufenden Ermittlungen unter Verschluß gehalten werden müssen?
Als Ersatzbeweis dient aber einstweilen ein FB-Kommentar des Hundehalters, der zwar nicht auf die Verletzungen eingeht zu denen er eigentlich gefragt wurde, aber zumindest zweifelsfrei klarstellt dass die Person von der Polizei zu dieser Aussage gezwungen wurde, und ihn niemals anzeigen würde. Damit ist ein Pressebericht, der ein Statement des angeblich Verletzten beinhaltet als frei erfunden enttarnt.

Wie weit inzwischen die Verhandlungen fortgeschritten sind, bereits erwähnte Tier-Rechtsanwältin dafür zu gewinnen die Vertretung der geschädigten Hundehalter zu übernehmen, und in dieser Eigenschaft auch Polizei und Presse aufgrund ihrer verleumderischen, unwahren Aussagen, sowie der Nötigung von Zeugen wegen zur Rechenschaft zu ziehen... das wissen wir nicht.
Ob des weiteren die Anstrengungen die trotz aller Medienablehnung unternommen wurden alle möglichen TV-Sender für Erstellung und Ausstrahlung einer Reportage zu gewinnen.... wissen wir auch nicht.

Aber unabhängig davon existieren jede Menge Bild- und Tonaufnahmen dieser Kundgebung, selbst nach Abzug der „Werbeauftritte“ in eigener Sache von Hundeschulen, Tierschutz- oder sonstiger Organisationen, Politikern und dgl.,... verbleibt genug Material, so dass sich jeder letztlich selbst ein Bild der Veranstaltung machen kann, sollten ihm niedergeschriebene Berichte nicht aussagekräftig oder glaubwürdig genug sein.

Könnte das evtl. ein Hinweis darauf sein worum es eigentlich geht?
Einseitige, frei erfundene und/oder nach Bedarf „bereinigte“ Berichterstattung, mit deren Hilfe die Meinungsbildung des treudoofen, gutgläubigen Konsumenten in jede gewünschte Richtung zu manipulieren?
(Betreffend die Veröffentlichungen kommerzieller Medien! Der private FB-Nachrichten-Ticker bleibt von derartigen Anschuldigungen selbstverständlich nach wie vor unberührt!)
Tja, das wissen wir jetzt nicht so genau, aber wir bleiben dran!

Kimbo & Tays +++ FB-TS-Drama 1.Klasse +++

(Verfasst am 27.09.2014)
Angesichts der aktuellen Lage können selbst wir nicht mehr umhin uns mit den Sachverhalten auseinanderzusetzen die derzeit die Gemüter, und so wie's aussieht sämtliche derer, teils brandgefährlich überhitzen.

Insgeheim hat es jeder von uns immer gewußt, aber jetzt ist es „amtlich“ wer die wahre Herrschaft im Lande hat... die Tiere sind's! Oder vielmehr deren mehr oder minder menschliche Repräsentanten.

Tatsächlich stellt der Fall um die beiden American Staffordshire Terrier die am Morgen des Dienstag, 23.09. in der Rüsselsheimer Innenstadt von einem Polizeibeamten erschossen wurden, alles bisher dagewesene weit in den Schatten, und gibt darüberhinaus eine enorme Steilvorlage, allem was dem noch folgen könnte.
Zeitungen berichten schon nach den ersten Tagen über eine Klick- und Kommentarbeteiligung die sämtliche Facebook-Rekorde locker sprengt, mit stetig steigender Tendenz.

Da kann man einfach nur gratulieren!
Sang- und klanglos ging z.B. die Aufregung um die mutmassliche Mörder-Mutter von Willich unter... Ob für FB lediglich ein funktionstüchtiger Pranger zur Verfügung steht, und daher die bis dahin zur Folter und Hinrichtung vorgesehene Person einem Polizeibeamten weichen musste... das wissen wir leider nicht.

Nach welchen Kriterien die „FB-Kämpfer für hilflose Geschöpfe“ diesen Pranger besetzen... wissen wir auch nicht.

Man kann nur darüber spekulieren was letztlich den Ausschlag gibt,... dass zwei Hunde einem Säugling gegenüber einfach zahlenmässig überlegen sind? … dass das Baby klammheimlich irgendwo abgelegt, und nicht spektakulär auf „offener“ Straße, noch dazu vor laufender Handykamera, erschossen wurde? … oder die Tatsache dass... 2 junge Staffords einfach irgendwie schwerer „wiegen“ als ein neugeborenes Baby?...
darüber wollen wir gar nicht nachdenken.

Tatsache ist aber dass die Tiere mit überdeutlichem Vorsprung „gesiegt“ haben.
Etwas eigentümlich mutet an dass ein erschossener Polizist in keinem Fall irgendwen hinterm Ofen vorlockt?... Aber naja, ein „Bulle“ ist eben kein Hund.
Und ein trauernder Hundebesitzer ist allemal mitleiderregender als trauernde Witwen und Waisen die vor dem Nichts stehen. Wir sitzen ja schließlich nicht mehr in den Bäumen des Sherwood Forrest und haben uns wichtigeren Problemen zu widmen als dem Niedergang menschlicher Existenzen, z.B. den Vorurteilen bestimmten Hunderassen gegenüber.

Dieser Verdienst fällt also ausschließlich der tierlieben Gesellschaft zu, die diese Story direkt aufgegriffen und mit reichlich Treibstoff, in Form eines 67 Sekunden dauernden Handyvideos, versehen, raketenartig durch FB gejagt hat.
In diesem Fall nicht weiter erwähnenswert erscheinen uns die altbekannten Tierschutz-Treiber, die sich dem Aufspüren und/oder Verneinen von Tierqualen verschrieben haben, und grundsätzlich jede Chance nutzen neue Liker, Follower, Mitglieder zu gewinnen. Diese fallen in der Vielzahl der Trittbrettfahrer, die sich aus unterschiedlichsten Motiven und Anliegen direkt an diesen Skandal geheftet haben, weiß Gott nicht besonders auf.

Worum geht es eigentlich?
Betrachten wir dazu mal den Fall und seine Fakten!
Mit letzterem muss man sich gottlob nicht allzulange aufhalten, da ist nicht allzuviel.
Wie oben bereits erwähnt, wurden 2 Staffords die in den Morgenstunden, vor einer Shishabar, in der sie als Wachhunde fungieren sollten, frei herumliefen von einem Polizeibeamten erschossen. Der Einsatz der Polizei wurde ausgelöst von der Meldung eines Passanten über die freilaufenden Hunde, und er dauerte etwa eine Stunde.
Das ist mal sicher. Oder man darf das zumindest annehmen, da sich hier sogar die Zeugen einig zu sein scheinen, die sich sonst über gar nix einig sind.
Heftigst umstritten ist allerdings nach wie vor die Frage ob es dabei Verletzte gab? … die einen sagen so, die anderen so, also... wir wissen es nicht.

Fakt ist des weiteren... es existiert ein Video das die letzten Sekunden des Lebens dieser Hunde zeigt, und auch ihren Tod.
Dank dieses Videos, das in rasender Geschwindigkeit kreuz und quer durch FB geteilt wurde, explodierte nicht nur die Anzahl derer die sich „Augenzeugen“ nennen auf eine recht unkontrollierbare, sondern auch deren Emotionen. Eine Statusmeldung, verfasst von einem der Hundebesitzer, verbreitete sich zwar bei weitem nicht so flott (da lediglich Text), tat aber sein übirges.

In Nullkommanix hagelte es Strafanzeigen, übelste Beschimpfungen und Gewaltandrohungen gegen den handelnden Beamten, wobei sich letzteres auch sehr flott ausweitete, und sich eh man sich versah, Stadt- Länder- und auch Behördenübergreifend gegen die Polizei im Besonderen, sowie gegen die Politik im ganz allgemeinen richtete.

Und hier wären wir schon mal bei den Trittbrettfahrern No 1!
Die A.C.A.B. Fraktion, bellt, gereizt von dem Stichwort „Polizist-schießt“, sofort los „wo-wo-wo?“... und verbeißt sich direkt in das so verlockend dargebotene Wadl.

Indes im Lager der Tierschützer:
Da muss was getan werden! Und was tun wir wenn was getan werden muss?
Liken, Teilen, Kommentieren... eh klar, aber diesmal sind wir ja richtig stinkig, also?
Genau, eine Petition muss her!

Und wir wissen ja alle wie es ist wenn's pressiert, da können sich auch mal kleinere Fehler einschleichen, die sich in einer etwas unpräzisen Formulierung niederschlagen, die aber dank mehrfacher Wiederholung schließlich doch verstanden wird... vom Empfänger, der der komplett falsche ist.
Dass die Stadt Rüsselsheim, bzw. ihr Oberbürgermeister für keinerlei Ermittlungen zuständig ist, weder für strafrechtliche, noch für disziplinarrechtliche... ist egal, die werden das schon an die richtigen Stellen weiterleiten. Was sie dann ja auch getan haben.
Da zu diesem Zeitpunkt ja schon längst mehrere Strafanzeigen gegen den Beamten vorlagen und dadurch, falls nicht bereits wegen dem Einsatz von Schusswaffen geschehen, automatisch interne Untersuchungen anlaufen, war natürlich Eile geboten.
Wenn bekannt würde dass bereits in der Sache ermittelt wird, noch bevor die Tierfreunde dies mit einer stattlichen Anzahl an Unterschriften vehement eingefordert haben,... wie sähe das denn aus?

Evtl. wurden unter diesem Zeitdruck auch zwei wesentliche Punkte schlichtweg vergessen, weshalb dann eine zweite Petition verfasst wurde die, zum einen eine empfindliche Freiheitsstrafe für den Beamten forderte, und zum anderen seine Entlassung aus dem Polizeidienst.
Obgleich diese Petition an die Staatsanwaltschaft gerichtet war konnte mit dem Adressaten leider auch diesmal keine 100%ige Trefferquote erzielt werden.
Die Staatsanwaltschaft kann lediglich ein Strafmass vorschlagen, nicht aber darüber entscheiden, und... sie feuert auch keine Beamten.
Begründet wurden diese Forderungen mit der „nachgewiesenen“ Schuld des Polizisten.
Worin diese Nachweise bestanden und ob sie eventuell der Nettigkeit halber als Anlage der Staatsanwaltschaft mitgeliefert wurden... das wissen wir leider nicht.

Ob der Tierschutz durch andere Wichtigkeiten abgelenkt oder durch Entsetzen gelähmt war, sodaß er den Zeitpunkt verpasste sein zweitliebstes Kind neben der Petition zu organisieren,... das wissen wir auch nicht... Aber die Mahnwache/Trauerveranstaltung/Demo, mit der, nach den ganzen Strafanzeigen, und den Petitionen, nun nochmals eindringlichst eine Aufklärung des Vorfalls gefordert werden sollte, wurde offenbar von einer Augenzeugin und Freundin der betroffenen Hundehalter auf die Beine gestellt.
Es bleibt ja immer noch die Möglichkeit FB-Veranstaltungen zu erstellen um Kerzchen für die getöteten Hunde anzuzünden. Das wird immer gerne gemacht und angenommen.

Völlig überflüssig zu erwähnen dass längst eine FB-Seite ins Leben gerufen wurde die … ganz besonders dringend eine Aufklärung des Vorfalls fordert, deren Fans aber vorab schon felsenfest von der Unschuld der beiden getöteten Hunde überzeugt sind, und demzufolge auch ebenso felstenfest von der Schuld ihres „Mörders“.
Ein überaus unsympathischer Zeitgenosse übrigens, der lt. Beschreibung nicht nur blindlings schießwütig ist, einen diabolischen Spaß am Töten sowie am möglichst langwierigen Quälen seines Opfers hat, sondern auch mit dem festen Vorsatz in jenen Tag gestartet ist zwei harmlose Hunde zu erschiessen.
Verständlich dass für ein solches Subjekt als angemessene Strafe für seine Taten letztlich nur der Tod in Frage kommt.

Vermutlich zum Ausgleich hierfür wurde eine andere Seite erstellt, welche sich mit der Polizei solidarisch zeigen sollte, angesichts der Anfeindungen, Bedrohungen und umfassenden Vorverurteilung. 
 
Auch hier wird dringend eine Aufklärung des Vorfalls gefordert, aber auch hier scheint der Großteil der Fans schon felsenfest von der Schuld der getöteten Hunde, bzw. ihrer Halter überzeugt zu sein, und demzufolge auch ebenso felsenfest von der völligen Unschuld des Beamten der lediglich seine Pflicht erfüllt hat um die Bevölkerung zu schützen.
Ein überaus sympathischer Zeitgenosse übrigens, der lt. Beschreibung nicht nur tagtäglich sein Leben riskiert, zu jedem Zeitpunkt komplett Herr der Lage ist, präzise wie ein schweizer Uhrwerk funktioniert, sondern auch mit dem festen Vorsatz in jenen Tag gestartet ist einmal mehr die Welt zu retten.
Verständlich dass für diesen vorbildlichen Beamten letztlich nur eine Belobigung in Frage kommt, wobei... ein Heiligenschein wäre auch nicht verkehrt.

Bei den beiden getöteten Hunden handelte es sich um zwei verschmuste, verspielte, kinderliebe Welpen, mit perfekter Erziehung und 1 a Wesenstest, die in der ganzen Stadt bekannt waren und von jedem heiß geliebt wurden... und ganz sicher erwiesenermaßen niemals irgendjemanden gebissen haben.
Und/oder zwei unberechenbare, höchst bissige „Kampfhunde“ mit zweifelhafter Erziehung, die ähnlich ihrem berühmten aus Baskerville stammenden Anverwandten, in der Nachbarschaft Angst und Schrecken verbreiteten und schließlich komplett ausser Kontrolle nachweislich zwei Menschen verletzt haben.

Auf die Schilderungen des Vorfalls verzichten wir, da dies den Rahmen hier eindeutig sprengen würde.
Wir waren nicht dabei, und wir kennen weder die Hunde, noch den Schützen...
(so geht es übrigens praktisch allen die die Vorkommnisse und Charaktere so bildhaft schildern) und ob hier wirklich von identischen Vorfällen und Charakteren die Rede ist,... das wissen wir auch nicht.

Aber neben Tierfreunden und Polizeifreunden finden sich doch eine Vielzahl anderer, die sich wie Schmeißfliegen vom süsslichen Duft eines Kackhaufens angezogen, auf diese Geschichte stürzen um ihre eigenen Anliegen mit dem reichhaltigen Dung zu eindrucksvoller Blüte zu treiben.

So sammelt sich zunächst mal alles was Hass gegen irgendwen oder irgendwas dringend auszudrücken wünscht.

Neben Polizeihassern, Hundehassern, Hassern von Polizeihassern und Hassern von Hundehassern... sowie spezielle „Listenhund“-Hasser, und Hasser von „Listenhund“-Hassern,... finden sich selbstverständlich auch jene ein, die jeden und alles gleichermassen hassen, das Individuum, Gruppen von Individuen, die Gesellschaft, das System, also die Menschheit schlechthin... und natürlich auch die pauschalen Tierhasser.

Darüberhinaus welche deren Hass sich auf bestimmte Faktoren oder auch Personengruppen konzentriert, als da wären, um nur wenige Beispiele zu nennen... das Tierschutzgesetz, Hartz 4-Empfänger, volksverblödende Medien, das Volk das sich von den Medien verblöden lässt, Stimmungsmache in die „falsche“ Richtung (jeweils abhängig vom eigenen Standpunkt), Vorverurteilungen in die „falsche“ Richtung (s.o.), Hundescheisse auf dem Gehweg, das Bildungsniveau, Beisstatistiken, die ganz offensichtliche Langeweile des Gesprächspartners, Leute die von nix ne Ahnung haben, die Unzulänglichkeit des Strafrechts, Migranten, allseits fehlender Hundeverstand, allseits fehlender Menschenverstand... usw. usf...
Nicht dass das irgendwas mit dem Thema zu tun hätte, aber man kann ja mal drüber sprechen.

Auffällig ist dass sämtliche Gesprächsteilnehmer jeweils angeben aufs allerbeste mit den Fakten vertraut zu sein, ganz im Gegensatz zu ihren jeweiligen Gesprächspartnern.
Rein aus den Fanzahlen der jeweiligen Seiten ergeben sich also insgesamt so ca. 100.000 überzeugte Meinungsinhaber, die sich selbige aufgrund umfassender und vielseitiger Informationen gebildet haben. 
 
Das überrascht uns ein bisschen, da Berichte der überregionalen Presse (und damit ist nicht die BILD gemeint) im allerbesten Fall bis zu 7.500 mal gelesen wurden.
Immerhin erreicht eine auf Youtube veröffentlichte Videoreportage schon 22.500 Personen.
Aus welchen geheimen Quellen alle übrigen ihre Informationen beziehen... das wissen wir nicht. Eventuell findet hier die Verbreitung via FB-Kommentaren statt in denen irgendjemand angibt irgendwo irgendetwas gesehen, gehört, oder gelesen zu haben.

Man kann aber vermutlich davon ausgehen dass der Großteil zumindest den Videoausschnitt mit der Erschiessung der Hunde gesehen hat. Zahlen dazu lassen sich leider nicht mehr nachvollziehen. Insofern können wir nur hoffen dass der Rest der Geschichte in Kürze ebenfalls verfilmt wird, damit auch diejenigen ihre Wissenslücken schließen können die bestimmte Quellen rigoros ablehnen, oder mit dem Lesen generell auf Kriegsfuß stehn.
Nichtsdestotrotz ist es schön zu sehen dass auf Facebook getätigte Aussagen in Punkto Glaubwürdigkeit einer eidesstattlichen Erklärung gleichzusetzen sind, wenn man schon der Presse keinerlei Glauben schenken kann oder will.
Auch die frühe Analyse des Vorfalls durch eine Tier-Rechtsanwältin, löst unter den Tierfreunden schnell eine gewisse Euphorie aus.
Detailliert werden hier diverse Verstösse des handelnden Beamten gegen die Bestimmungen aufgelistet, unter Zugrundelegung des zur Verfügung stehenden Videos, sowie den Angaben einiger Augenzeugen.
Dass diese Auswertung auf Basis weniger, ausschnittsweiser, teils sehr emotionsgeladener Information, lediglich Hinweise auf Art und Umfang möglicher Verstösse geben kann, aber keinesfalls den Beweis derselben erbringt, oder gar ein rechtskräftiges Urteil darstellt... scheinen manche in ihrer Begeisterung dass der Täter nunmehr des Mördes „überführt“ sei, gar nicht bemerkt zu haben.
Hier erscheint die konsequente Konsumverweigerung von als volksverblödend verschrienen Medien gar nicht mehr so sinnvoll... denn nur 5 Minuten leidlich aufmerksames Verfolgen irgendeiner TV-Gerichtsshow hätten ausgereicht um diesen kleinen Rechtsirrtum aufzuklären, wenn man schon keine Lust hat die erläuternden Kommentare zu studieren die die Verfasserin selbst dazu abgegeben hat.

Sehr angenehm fällt hier am Ende das persönliche Schlußwort besagter Anwältin auf, in dem sie den Hundehaltern gegenüber ihr Mitgefühl und Verständnis ausdrückt, und auch ihre Sorge formuliert dass dieser Vorfall die „Listenhund“-Diskussion erneut entfachen würde, und die Gefahr einer weiteren Stigmatisierung der gelisteten Hunderassen bestünde!

Könnte das evtl. ein Hinweis darauf sein worum es eigentlich geht?
Um einen Fall von tierischem Rassismus der auf eine Vielzahl von Problemen hindeutet die letztlich nur aus Vorurteilen resultieren?
Das wissen wir jetzt ehrlichgesagt nicht, aber wir werden versuchen es rauszufinden!

A.D.C. Real? +++ Nach Firma und Verein nun die Interessenvertretung?

Nachdem wir direkt nach dem Untergang des A.D.C. Schiffs das Auftauchen verschiedener kleiner A.D.C. Luftblasen beobachten konnten, was aber alles in allem nicht besonders aufregend war...

zaubert eine dieser A.D.C. Seiten heute eine Ankündigung aus dem Hut die wir mit mühsam unterdrücktem Gähnen zur Kenntnis nehmen.

Der "reale" Animal Defence Corps plant sich demnach als "Interessenvertretung" neu zu formieren.

In Anbetracht der Tatsache dass diese Seite nicht grade über viele Fans verfügt muss es einen nicht wundern dass Begeisterungsstürme ausbleiben... aber entgegen liebgewordener Gewohnheiten scheint diese Meldung nicht mal dem A.D.C. selbst zu gefallen.

Trotzdem drängen sich da einem automatisch Fragen auf,
zu den Interessen die da vertreten werden sollen,
und zu den Vorteilen die "auf der Hand" liegen...

Zu Ersterem kann man nur spekulieren oder abwarten bis der A.D.C. die zu vertretenden Interessen erläutert,
zu Letzerem kann ganz bestimmt "Wikipedia" Auskunft geben.

Da hätten wir 
1. den Grundgedanken einer Interessensvertretung:
Zitat...
"Der Begriff des Interessenverbandes ist definiert als: „Ein freiwilliger oder durch verschiedene Formen des Zwanges erfolgter Zusammenschluss von natürlichen oder juristischen Personen, der zu einem Mindestmaß verfasst ist, um Interessen der Mitglieder entweder selbst zu verwirklichen oder durch Mitwirkung oder Einwirkung auf Gemeinschaftsentscheidungen durchzusetzen, ohne selbst die Übernahme politischer Verantwortung anzustreben.“[1]
Grundgedanke der Interessenvertretung ist immer die Mitbestimmung, das heißt, Menschen und Unternehmen, die von gesellschaftlichen oder anderen Entscheidungen und Entwicklungen betroffen sind, die Gelegenheit der Mitsprache und darüber hinaus der Beteiligung an Entscheidungen zu geben. Dies dient dem sozialen Frieden.
Da aber nicht alle mit allen zugleich beraten und verhandeln können, ist es in der Regel erforderlich, dass die vertretenen Personen innerhalb der Interessenvertretung die Möglichkeit haben, gemeinschaftlich und demokratisch eine einheitliche Position zu entwickeln, die dann von den Mitgliedern getragen und von den Vertretern nach außen artikuliert wird.

2. Strategien der Einflussnahme
Die Strategie der Einflussnahme sind vielfältig. Während die outside strategy sich primär an die Öffentlichkeit richtet und zu deren Mobilisierung dient, bezeichnet die inside strategy eine eher traditionelle Form des Lobbyismus, welcher meist von wirtschaftlichen Interessen getragen wird. Beide Strategien versuchen an verschiedenen Punkten des Politikzyklus anzusetzen [2].

3. Öffentlichkeitsarbeit

Jede Interessenvertretung muss sich insbesondere der Kritik der anderen Seite stellen, weil es gesellschaftliche Gruppen mit entgegengesetzten Interessen gibt (Interessenkonflikt). Die Auseinandersetzungen werden in der Regel auch über die Medien und die Öffentlichkeit ausgetragen. Eine Öffentlichkeitsarbeit nach außen und auch nach innen (Information der Mitglieder) ist demzufolge notwendiger Bestandteil einer Interessenvertretung.
Bei der institutionell verankerten Interessenvertretung ist auch zu berücksichtigen, dass zum Beispiel Informationen aus der Mitwirkung in einem Verwaltungsrat oftmals dem Amtsgeheimnis unterliegen (vgl. Verwaltungsverfahrensgesetz), im Betriebsrat Schweigepflicht über die Beratungen mit Mitarbeitern einzuhalten ist und im Personalrat bei schwebenden Verfahren Stillschweigen gilt."
 (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Interessenvertretung)

Aha... 
einen freiwillig zwanghaften Zusammenschluß kriegt der A.D.C. bestimmt hin, auch um das Stillschweigen bei "schwebenden Verfahren" muss man sich wohl keinerlei Sorgen machen.

Auf demokratische Art und Weise ne einheitliche Position zu entwickeln könnt allerdings schon so schwierig werden... 
dass wir vermutlich nie in den Genuß kommen miterleben zu dürfen wie der A.D.C. besagte Interessen vertritt, und,... wie er sich vor allem öffentlich der Kritik stellt!

Ob derjenige der diese grandiose Idee hatte dazu zu beglückwünschen wäre,... das wissen wir nicht.
Ja wir wissen ja noch nicht einmal wer diesen Gedanken hatte!

Es steht ja schließlich immer noch die Aussage des Herrn Gerhardt im Raum dass es mit keiner der neu entstandenen A.D.C. Seiten irgendwas zu tun habe!

Allerdings wissen wir auch nicht ob sich wirklich der echte Johannes Gerhardt von sämtlichen dieser Seiten distanziert hat,... oder ob evtl. ein Hacker das Profil geknackt und in seinem Namen gepostet hat...

Darüber können wir nachdenken,... müssen wir aber nicht.

A.D.C. +++ Piraten im Wal-Kampf


Jaja, in den letzten Tagen ist eine ganze Menge passiert!
Es bot sich über mehrere Stunden, beinah schon Tage hinweg, ein bemerkenswertes Schauspiel das die einen vergnügte und die anderen verwirrte.

Aber zwischen den einen und den anderen gibt's auch noch den ein oder anderen der mehr oder weniger vergnügt und dabei auch mehr oder weniger verwirrt ist.

Durch so manchen abrupten Szenenwechsel, diverse zeitgleich im Auge zu behaltende Nebenschauplätze, sprunghafte Änderung der kompletten Handlung, und das unvermittelte Auftreten, bzw. Verschwinden irgendwelcher Akteure zwischen den sich förmlich überschlagenden Ereignissen...
konnte man mitunter den Eindruck gewinnen als würde die Augsburger Puppenkiste, featuring Moby Dick, unter den präzisen Regieanweisungen von Piet Klocke "Das Leben des Brian" an Deck der im Untergang befindlichen Titanic säbelrasselnd für den Volkshochschul-Lehrfilm "moderne Kriegsführung im Internet und ihre Sprache" kindgerecht aufbereiten.
Ohne Verwendung von Untertiteln aber mit jeder Menge Querverweise zu anderen Lehrfilmen.

Wer nicht den Anspruch hatte herausfinden zu wollen wer jetzt zur "judäischen Volkfront" gehört und wer zur "Volksfront von Judäa", worin sie sich eigentlich unterscheiden und weshalb sie sich in den Haaren liegen, der konnte sich relativ entspannt mit einer Tüte Wolfzitzenchips zurücklehnen und beobachten...

wie sich Gladiatoren und Piraten im Streit, wer nun über die wirksameren Waffen verfügt, gegenseitig Runde um Runde die Reeling entlang scheuchen,...

wie manch einer dessen Magen den Seegang nicht gewöhnt ist, von ihnen dabei über Bord geschubst wird,  

wie inmitten der Szenerie noch ein paar mitleidige Seelen kleine, an Deck gespülte Fische mit nassen Handtüchern bewerfen...

wie um den absaufenden Kahn herum das ein oder andere Boot mit Klein- bis Kleinstpiraten dümpelt die die hilflos im Meer treibenden auflesen und mit salbungsvollen Versprechen versuchen in, in diesem Fall, trockene Tücher zu wickeln... 

und, wie ein weißer Wal gemütlich davonschwimmt und irgendwo am Horizont verschwindet!

Wer allerdings versuchen wollte dahinter einen zusammenhängenden Sinn zu entdecken dürfte sich schwergetan haben, zumal auch von den zu erwartenden zentralen Figuren der Geschichten nicht viel zu sehen war. 
Möglicherweise war Captain Ahab mit seiner Crew damit beschäftigt die wertvollen Schätze aus dem gekaperten Kutter zu bergen und indes auszudiskutieren wem nun die eigentliche Hauptrolle am besten zu Gesicht steht, die des Eisbergs nämlich...
das wissen wir leider nicht!

Was wir aber wissen ist dass im Verlauf dieses spannenden Spektakels, das ja nur den vorläufig letzten Teil einer Serie darstellt, auf verschiedenen Seiten etliche Fragen entstanden sind die nicht beantwortet wurden... zur Vorgeschichte, zum Verlauf, zum Ende, und auch zum Abspann.

~~~~ Begonnen hat alles damit dass eines Tages in dem ohnehin schon unruhigen Gewässer des Tierschutzes überflüssigerweise ein großmäuliger weißer Wal auftauchte der seine bisherigen Jagdgründe bereits abgegrast hatte und hier nun neue, ergiebige witterte.
Er beobachtete zunächst einmal die etablierten großen Fische die es fertigbrachten ne Menge kleine Fische um sich zu scharen und versuchte die Bauweise ihrer Köder zu kopieren oder sogar noch zu verbessern, und/oder mit ihnen einfach eine Jagdgemeinschaft zu bilden.

Verständlich dass die anderen großen Fische keine Lust hatten dem "Neuen" unter die Flossen zu greifen also musste er versuchen sich ganz alleine durchzusetzen.
Dabei setzte er auf große, auffällig glitzernde "Blinker" und faszinierende Märchen denen die kleinen Fische mit offenen Mündern fasziniert lauschten.

Das rief aber flott die "Fisch-Schützer" auf den Plan die feststellen mussten dass ein Fisch nach dem anderen einfach im Maul des grossen weißen Wals verschwand, wenn er, angezogen von dem vielen Bling-Bling und den lauten, schmeichelnden Walgesängen in seinen Sog geriet.
Ebensowenig erfreulich war die Tatsache dass der Wal jedem nen Knüppel zwischen die Kiemen drückte das versuchte darauf aufmerksam zu machen und die Fischlein zu warnen!

Das setzte den Startschuss für einen Kampf der Piraten gegen den ausbeuterischen, regelwidrigen Fischfang des weißen Wals der um möglichst fette Beute zu machen, und die auszuschalten die versuchten ihn daran zu hindern, zu jedem unfairen Mittel griff das ihm einfiel.
Und ihm fiel dazu ja eine ganze Menge ein!

Aber egal was er sich ausdachte, seine Jäger waren ihm stets dicht auf den Fersen, sorgten dafür dass seine verlockenden Köder an Glanz verloren und dröselten heimlich seine Netze auf wo sie sie fanden. 
Das machte den weißen Wal wild, wobei er dann auch mal die ein oder andere Welle schlug mit der so mancher kleiner oder auch grösserer Fisch aus seinem Kielwasser befördert wurde...
~~~~

Soviel zur der Geschichte in der das Kapitel der gekaperten A.D.C. Facebook-Seite zwar keinen abschließenden aber doch immerhin einen Höhepunkt darstellt.

Das Zustandekommen einer solchen "feindlichen Übernahme" ist allerdings in Wirklichkeit bei weitem nicht so abenteuerlich und spektakulär wie's klingt...
Genaugenommen hat sogar Herr Gerhardt persönlich eine ganze Menge dazu beigetragen diese Aktion zu ermöglichen, indem er sich mit zunehmendem Elan in immer haarsträubenderen Aktionen sogar seinen überzeugtesten Anhängern gegenüber völlig unglaubwürdig gemacht hat.
Daher wanderten Schlag auf Schlag mehrere Fans, Aktivisten und Vertraute ab, von denen manche sogar öffentliche, mehr oder minder unfreundliche Statements hinterließen.

Und offenbar ließ sich einer davon einen ganz besonderen "Abschiedsgruß" einfallen und nutzte seine Befugnisse, als Admin der A.D.C. Seite dazu um "neue" Admin einzusetzen... die dann eben das Ruder übernahmen.

Das nur mal am Rande, zu Herrn Gerhardts Behauptung "Hacker" hätten sich in einer kriminellen Aktion die Seite unter den Nagel gerissen!
Daran ist weder was kriminelles, noch muss man dafür ein "Hacker" sein!

Wenn man bei weit geöffneten Haustüre reinmarschiert an der ein riesen Schild hängt: "Tretet ein, fühlt Euch wie zuhause und bedient Euch an meinem Kühlschrank"... ist man ja auch kein Einbrecher, oder ein Dieb wenn man sich nen Keks nimmt.

Hier ist der ursächliche Fehler wiederrum bei Herrn Gerhardt zu suchen der aus irgendwelchen Gründen zumindest diesem bewußten Admin uneingeschränkte Befugnisse erteilt hat.
Schon möglich dass er nun sowas wie "Enttäuschung" empfindet... aber man muss sagen dass es da einigen Leuten in Bezug auf seine Person recht ähnlich geht, und er hätte ja durchaus die Möglichkeit gehabt sich mal zu informieren um solche und ähnliche Gefahren ausschließen zu können.

Damit wäre nun eigentlich die Story bei ihrem "Happy-End" angelangt.
Die Piraten haben den Seelenverkäufer übernommen, befreien die Gefangenen,... diejenigen die den Kahn zuerst betreten haben filzen ihn nach Verwertbarem und schippen den Müll raus,... während sich etliche weitere direkt an Deck hangeln um sich dort nach Piratenmanier zu amüsieren,... auf den Erfolg ordentlich einen wegkippen, die Ex-Crew n bisschen anpöbeln und mit allerhand spassigen Spielchen schikanieren...

Es folgt der Abspann und gut is. Alle können sich ihre Popkorntüten untern Arm klemmen und nach Hause gehn... grundsätzlich...

Blöderweise wurde aber ne Zusammenfassung der geborgenen Schätze und ne Vorschau darauf was man damit anstellen will angekündigt, die eigentlich nach dem Hauptfilm gezeigt werden sollte, und auf die einige doch noch warten wollen.

Und während das Publikum der Dinge harrt die da hoffentlich noch kommen kann es dabei zukucken wie Alkoholpegel und Euphorie der "siegreichen" Piraten immer mehr ansteigt, 
die Pöbeleien immer derber werden, 
die "Spässchen" allmählich in wenig spassiger Folter ausarten, 
die ehemaligen Matrosen und Gefangenen der Reihe nach mit kleineren oder auch grösseren Blessuren, freiwillig oder mit Unterstützung ins Wasser gehn, wo die Kapitäne anderer Seelenverkäufer wie die Aasgeier nur drauf warten sie abzufischen...
und wie immer lauter und unflätiger drum gestritten wird wer denn nun den grösseren, wichtigeren Beitrag zu dem ruhmreichen Sieg geleistet hat!

Allmählich verabschieden sich die ersten aus dem Zuschauerraum, gelangweilt und/oder genervt leise vor sich hinmotzend, und so bekommen bloß die, die wirklich beharrlich hoffnungsvoll auf das versprochene Ende dieses Kapitels warten auch das tatsächliche Ende dieses Kapitels mit, das allerdings etwas anders ausfällt als angekündigt...

Schwupps verschwindet der Kahn einfach von der Bildfläche und das war das...

~~~ ENDE ~~~

Zurück bleiben etliche verwunderte Personen die reichlich doof kucken und sich fragen...
1. wann jetzt, wie jetzt, wo jetzt der glamouröse Auftritt derjenigen erfolgen soll die das Schiff geentert haben und stolz die erbeuteten Schätze präsentieren wollten?
2. ob der Kutter nun endgültig abgesoffen ist oder womöglich nach ner Generalüberholung mit ner neuen Crew wieder weitersegeln wird?
und ein paar ganz wenige die sich fragen...
3. was eigentlich aus dem Ex-Kapitän, dem "weißen Wal" geworden ist, der in diesem Kapitel kaum eine Erwähnung findet?

Tja, das wissen wir leider auch nicht!

1. An der Hoffnung dass sich jemals die Sonder-Einsatz-Crew mitsamt ihrer Beute präsentiert scheiden sich die Geister ... da manch einer zeitgleich mit dem gekaperten Schiff einfach verschwunden zu sein scheint.
Wir wissen nun nicht ob sie in sturzbesoffener Feierlaune versehentlich über die Reeling gekippt, evtl. an Bord des Kahns mit selbigen untergegangen sind,... oder angesichts der im A.D.C. Schiff gehüteten dunklen Geheimnisse einen spontanen Herztod erlitten.


Unbestätigten Gerüchten zufolge sollen sie sich allerdings auf eine einsame Insel zurückgezogen haben um erstmal eine Sichtung und Inventur der gewonnenen Schätze (verborgene Beiträge und Kommentare, sowie PN's) durchzuführen. 
Es heißt enge Vertraute stünden mit ihnen in Kontakt und würden sie mit lebensnotwendigen Gütern versorgen... in Form von Rum und Valium.
Dafür spräche auch dass gelegentlich Hinweise auf einzelne Beutestücke auftauchen.

Aber ein Großteil der Piratencrew, der mittlerweile auch wieder einigermaßen ernüchtert zu sein scheint, hat keine Ahnung über ihren Verbleib. 

Die einen schippern einstweilen planlos unter einer schnell zusammengebastelten Flagge in der Gegend herum, in der Hoffnung die alte Crew kehrt irgendwann zurück... und feilen eifrig an einer Eingabe um Seeligsprechung der Vermissten über die der Papst in Kürze bestimmt positiv befinden wird.
.
Die anderen haben bereits woanders angeheuert, oder selbst das Kommando über ein Schiff übernommen, weil sie wissen...

2. Die Wahrscheinlichkeit dass das ADC-Schiff wieder auftaucht scheint aber relativ gering. 
An etlichen Stellen massiv leckgeschlagen und mit löchrigen Segeln rentiert es sich kaum das olle Ding reparieren zu wollen und wieder auf Fahrt zu schicken. Auch ein neuer Anstrich kann nicht drüber wegtäuschen dass es einfach durch und durch morsch ist.


3. Dagegen ist die Wahrscheinlichkeit dass der "weiße Wal" wieder auftauchen wird enorm groß!
Er paddelte, in dem ganzen Chaos einigermaßen unbemerkt gemütlich von dannen und hat sich in eine kleine Bucht zurückgezogen in der er erstmal die paar kleinen Kratzer die er abbekommen hat auskurieren kann... bis er frisch gestärkt, mit einer neuen Idee, einem neuen, schnelleren Schiff und einer neuen Besatzung wieder auf Fischfang gehen kann...
evtl. in anderen, aber evtl. auch in alten Gewässern,... das weiß man noch nicht.

Aber kaum da der Wal ausser Sicht war erreignete sich Erstaunliches.
Der Wal-Kampf trat direkt in die nächste Phase, 

mit der deutlich gesteigerten Energie
einer deutlich größeren Anzahl an Waljägern, 
bei einer gleichzeitig deutlich gestiegenen Anzahl an Walen!
wodurch das Verhältnis dann ja wieder passt... 


Wie nach ner Lagerräumung beim Kostümverleih tauchen urplötzlich jede Menge Walattrappen auf! Von absolut nicht seetauglichen, fadenscheinigen Pappbildchen, über witzige Comic-Figuren, bis hin zu täuschend echt wirkenden Nachbauten ist alles dabei was der Markt hergibt.

Ob das nun in erster Linie dazu dienen soll,
die kleinen Fische zu verwirren die einen Wal suchen dem sie folgen können,
die Jäger zu verwirren die einen Wal zur Strecke bringen wollen,
den neuen Jägern die plötzlich überall aus dem Nichts auftauchen passende Übungsobjekte zur Verfügung zu stellen,
oder den echten weißen Wal in eine fundamentale Identitätskrise zu stürzen,...
das wissen wir beim besten Willen nicht.

Aber es grenzt momentan schier an ein Wunder wenn überhaupt noch jemand weiß, wer wer ist, und wer er selber ist, was er tut, und was er damit eigentlich bezwecken will... 
insofern müssen wir uns darüber auch nicht großartig den Kopf zerbrechen.

Wir wollen nur hoffen dass von der aktuellen Aufmerksamkeit und dem Enthusiasmus noch ein kleines bisschen übrig ist wenn mal wieder ein Wal-Kampf vonnöten ist, und dass sich bis dahin auch ein kleines bisschen mehr Sortiertheit eingestellt hat.

Ob das was sich gerade abspielt das Nachspiel vom letzten Kapitel ist, oder aber das Vorwort oder gar schon der Anfang des nächsten Kapitels ist,... das wissen wir auch nicht.

Aber wir sind uns sicher wir werden es erfahren,... ob wir wollen oder nicht!

In diesem Sinne verabschieden wir uns aus diesem Kapitel mit einem ganz frischen Beitrag des Herrn Gerhardt der uns zeigt dass sich manche Dinge einfach nie ändern...
und wir glauben uns erinnern zu können dass J.G. doch schon mal versprochen hat sich von FB zurückzuziehen... aber da irren wir uns vermutlich...

J.W. +++ Simba

(FB-Beitrag vom 13. Oktober 2013)

Vor 2 Tagen verstarb Jens Waldingers Hund und Gefährte "Simba", der ihm, wie wir aus zahllosen Beiträgen wissen sehr sehr viel bedeutet hat!

Wir möchten an dieser Stelle zuallererst Jens Waldinger unser Mitgefühl ausdrücken und ihm Kraft für die kommende Zeit wünschen!

Und... wir distanzieren uns sehr ausdrücklich von den Geschmacklosigkeiten bis Ungeheuerlichkeiten die von manchen Jens Waldinger-Gegnern derzeit abgesondert werden!

Wem es an Empathie und Respekt gegenüber den Gefühlen anderer mangelt der sollte zumindest die Fähigkeit besitzen dies für sich zu behalten. Doch leider scheint diese auch nicht jedem gegeben zu sein!

Auf unterschiedlichen Plattformen äußern sich derzeit Personen zu Simba's Tod und Jens Waldingers Trauer auf eine Art und Weise dass einem... echt die Spucke wegbleibt!

Wir sparen uns hier ganz bewußt konkrete Beispiele aufzuführen. Screenshots und Verlinkungen solcher Beiträge sind bei Interesse problemlos zu finden, z.B. auf der FB-Seite "Nein zu DsN und anderen Konsorten" die speziell zu dem Zweck, sich gegen dieses Verhalten auszusprechen, noch einmal online gegangen ist.

Offenbar ist es auch nötig sich im Einzelnen dazu zu äußern da manche Freunde von Jens Waldinger, aus einer berechtigten Empörung heraus, leider momentan dazu tendieren, diejenigen die nicht zu den ausgesprochenen Waldinger-Fans gehören in einen Topf zu denen zu werfen die grade sehr unerfreulich von sich Reden machen!
Wir verwehren uns dagegen mit solchen Personen gleichgesetzt zu werden! Wir hatten bisher mit ihnen nichts zu tun und werden das auch weiterhin so halten!

In diesem Sinne wünschen wir allen die jemals ein geliebtes Tier verloren haben, allen die irgendwann ein geliebtes Tier verlieren werden, und besonders denen deren Verlust noch sehr frisch ist dass sie einen erträglichen Weg durch den Schmerz finden!
Und das wünschen wir wirklich ALLEN, völlig unabhängig davon ob wir sie leiden können oder nicht!

LG, Pia & Jay

A.D.C. +++... und die "Beweise"

Da im Zusammenhang mit dem A.D.C. und Johannes Gerhardt immer wieder die durchaus berechtigte und verständliche Frage gestellt wird ob "wir", also die Kritiker oder auch Gegner von Herr Gerhardt, denn Beweise gegen ihn hätten...
möchte ich gerne mal ganz sachlich und trocken auf dieses Thema eingehen.
Obwohl der Begriff "Beweise" mittlerweile schon derart stark strapaziert ist dass seine Erwähnung bei manch einem schon allergische Hautreaktionen auslöst


Prinzipiell muss man hier differenzieren.
Es sind natürlich Tonnen an Beweisen vorhanden, Rechtsverstösse betreffend für die Herr Gerhardt direkt oder indirekt verantwortlich zeichnet.
Diese sind auch nicht schwer zu finden da sie für jedermann zugänglich brettlbreit auf der A.D.C. Seite gepostet wurden oder werden...

angefangen bei unzähligen Urheberrechtsverletzungen durch das Verwenden fremder Texte und Bilder ohne Quellenangabe oder Zustimmung des Urhebers,

über Verletzungen des Persönlichkeitsrechts durch Veröffentlichen von vertraulichen Daten, Fotos oder Nachrichten ohne Zustimmung der Betroffenen,

bis hin zu Beleidigung und Verleumdung... das jüngste Beispiel hierfür finden wir in einer willkürlich zusammengestellten Namensliste angeblicher Sodomisten.

Gleichwohl unterschiedliche Auffassungen dazu vertreten werden ob es sich dabei um "nennenswerte" Verstöße handelt,... es bleiben welche!
Manch einer mag das zwar als nicht so "schlimm" oder durchaus vertretbar empfinden, was von der eigenen Schmerzgrenze abhängt oder auch davon ob man selbst betroffen ist oder nicht, trotzdem macht man sich mit solchen Geschichten strafbar.

Allerdings obliegt es hier, bis zu einer gewissen Grenze, den jeweils Geschädigten selbst diese Straftaten zur Anzeige zu bringen und/oder zivilrechtlich dagegen vorzugehen, was wiederrum von deren Schmerzgrenze abhängt.

Es liegen aber auch etliche Beweise vor für...
das Veröffentlichen und Verbreiten verbotener Inhalte in Form von gewaltdarstellenden und/oder gewaltverherrlichenden in Wort und Bild, jugendgefährdenden sowie rassistischen...
und auch ebenso deutliche Drohungen gegen Personen oder Personengruppen!
Es ist die Pflicht eines jeden derartige Verstösse, sobald sie ihm bekannt werden, bei den Behörden zu melden!
Das kann über die nächstbeste Polizeidienststelle erledigt werden oder auch über entsprechende Online-Anzeigenformulare die auf den Websites der Landeskriminalämter zur Verfügung stehen.

Dazu möcht ich mal ganz nebenbei anmerken dass jeder der Beiträge mit derartigen Inhalten "teilt", sich durch Verbreitung derselben ebenfalls strafbar macht!
Und als Hinweis für die Administratoren der A.D.C. Seite: Bitte! Kennzeichnet Eure Beiträge mit Eurem Namenskürzel! Damit Ihr nicht irgendwann für den Mist verantwortlich gemacht werdet den ein anderer verbockt hat!
Dasselbe gilt analog übrigens für die Mitglieder des A.D.C. Vereinsvorstands!

Es ist natürlich klar dass sich A.D.C. Fans, Mitglieder oder Mitgliedsanwärter aber für eine ganz andere Art von Beweisen interessieren, die nämlich, die genauen Aufschluß zur Vertrauenswürdigkeit des A.D.C. Initiators Herrn Gerhardt und zum A.D.C. selbst liefern können...

Abgesehen von der stattlichen Anzahl an o.g. Rechtsverstössen, die
dem öffentlichen Auftritt eines A.D.C. nicht wirklich gut zu Gesicht stehen...
gibt es natürlich auch Beweise dafür dass manche Fälle von seitens A.D.C. entweder stark ausgeschmückt oder auch mal schlichtweg erfunden wurden.

Auch hier möchte ich ein recht frisches Beispiel anführen in dem nicht nur das Foto einer Frau, sowie der Link zu ihrem Profil ohne ihr Wissen und ihre Zustimmung gepostet wurde,... was ja im Eifer schon mal passieren kann, obwohl es nicht passieren sollte.
Die Behauptung allerdings sie sei im Auftrag von A.D.C. unterwegs und würde in der Türkei mit A.D.C. Geld dabei helfen Tierheime aufzubauen,... lässt sich mit Eifer nicht mehr erklären, die war schlicht gelogen!
Weder sind da irgendwelche Gelder geflossen, noch hatte die Frau irgendwas mit A.D.C. zu tun, damals nicht, und in Zukunft vermutlich auch nicht.

Aber... die "Beweise" nach denen ständig, vornehmlich von Herrn Gerhardt selbst, gebrüllt wird, mit denen man ihm doch gefälligst irgendwelche Veruntreuungen nachweisen sollte,... die haben wir natürlich nicht!
Woher auch?... Haben wir Einblick in die Konten?
Aber diese Beweise müssen wir auch gar nicht haben, denn...

Herr Gerhardt vergisst da nämlich einen ganz wesentlichen Faktor!
ER ist derjenige der für Fälle um Zuwendungen gebeten hat und weiterhin bittet, ER ist derjenige der versucht Mitglieder für seinen Verein anzuwerben,... ER ist also derjenige der von den Leuten was will!
Also liegt die Beweislast ausschließlich bei ihm!

Er ist derjenige der zu beweisen hat dass diese Menschen ihm vertrauen können!
In dem er ihnen aufzeigt was mit ihrem Geld konkret passiert!

Jeder normal denkende, einigermassen kritische "Verbraucher", selbst der der nicht jeden Cent umdrehen muss, möchte doch wissen wofür er eigentlich bezahlt. Und er hat auch ein Recht darauf das zu erfahren.

Vor allem dann wenn er Mitgliedsbeiträge oder Spenden an einen Verein entrichtet der sich die Gemeinnützigkeit aufs Banner schreibt.
Da ist Transparenz vonnöten und jeder muss sich frei einen Überblick über Aktivitäten und Finanzen verschaffen können, und zwar ohne denen langwierig per PN oder telefonisch nachrennen zu müssen.

Das ist ein Anspruch an den A.D.C. wie an jeden anderen Verein auch,
... den er aber einfach nicht erfüllen will.
Keine Frage dass der Verein im Moment noch nicht viel offenzulegen hat.
Allerdings beruft man sich ständig auf die Leistungen die A.D.C. noch als Firma erbracht hat.
Es müsste doch ein Leichtes sein, allein schon im eigenen Interesse sich möglichst positiv darzustellen, eine simple Auflistung von Einnahmen und Ausgaben und auch einen Überblick über die Arbeit in dieser Zeit zur Verfügung zu stellen.
Aber es werden keinerlei Informationen rausgegeben mit deren Hilfe man die Richtigkeit seiner Angaben wiederlegen könnte,... aber bestätigen kann man sie ja demzufolge auch nicht!

Dass dies zum Anlass genommen wird gewisse Zweifel zu hegen und Vorsicht an den Tag zu legen sollte wirklich niemanden wundern!
Und das Versprechen gegen Ende des Jahres ein hübsches Album mit den Fällen des A.D.C. zu veröffentlichen finden wir doch in arg weiter Ferne angesichts dessen dass heute bereits Mitgliedsbeiträge und Spenden gesammelt werden.

Insofern ist der beste "Beweis" den "wir" haben und auch der einzige den wir brauchen der, dass der A.D.C. und Herr Gerhardt keine Beweise liefern können oder wollen.

A.D.C. +++ 2. Update Veranstaltungskalender von 19.10.

Tja Ihr Lieben, wir müssen bedauerlicherweise mitteilen dass der, von Herrn Gerhardt enthusiastisch angekündigte Melde- und Blockiermarathon offenbar nun doch nicht stattfindet!

Ob Herr Gerhardt selbst von seiner Idee Abstand genommen hat, oder ob der Beitrag womöglich einem fehlgeleiteten Meldeeifer seiner Nutzer zum Opfer fiel,... wissen wir natürlich nicht.

Aber wir finden das ziemlich schade da es gerade anfing spannend zu werden und sich die ersten auf dieser "Zoophilen"-Liste namentlich genannten zu Wort meldeten.
Unter denen sich übrigens neben etlichen erklärten Zoo-Gegnern auch einige mehr oder weniger frisch "entliebte" Ex-ADC-Fans, ebenso wie diverse Personen aus Herrn Gerhardts privaten oder geschäftlichen Umfeld befinden, die er aus anderen Gründen geblockt hat!

So bleibt den Freunden des A.D.C. für dieses Wochenende leider nicht viel anderes zu tun, als die Satzung des neuen Vereins zu studieren, gewissenhaft ihre Mitgliedsanträge auszufüllen und von einer aktiven Karriere als A.D.C. Aktivist der sich aktiv an Tierrettungen beteiligt... zu träumen.

Das Schlußwort, insbesondere für diejenigen die sich gern etwas mehr informieren möchten, überlassen wir einer Person die einen ganz besonderen Stellenwert auf Herrn Gerhardts persönlicher Feindesliste hat:

Martin Minerva...
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Hallo xxx,
Schön dass du hinterfragst.

Es geht mir, einer großen Menge weiterer Kritiker und vor allem einer Menge von Betroffenen lediglich darum über den Narzissten und in unseren Augen skrupellosen Drahtzieher hinter den Kulissen - Johannes Gerhardt - aufzuklären.

Es handelt sich offensichtlich um einen Rattenfänger, der mit so vielen Projekten und Ideen bereits versucht hat an das für ihn wichtige große Geld zu kommen und nun seit geraumer Zeit in emotionalen Bereichen, wie dem Tierschutz oder Erdbebenopfern und vielen anderen Ansätzen, mit den Gefühlen von Menschen nach Geld und Anerkennung giert.

Wir hinterfragen kritisch seine Vergangenheit und weisen offen und ehrlich Fehler und Verleumdungen auf.

Wir haben nichts gegen die Methode, Tieren helfen zu wollen. Jeder Mensch ist schließlich selbst verantwortlich, was er mit seinem Geld unterstützt. Aber über seine illegalen Maschen mit Lug und Gewalt offensichtlich nur Geld zu scheffeln und bislang nichts als Chaos und Angst zu schüren, um immer irrere Geschichten zum Spendenfluss zu erfinden, dagegen kämpfen wir mit dem einzigen Mittel das wir haben,... der Aufklärung.

Erkundige dich in unzähligen Foren und Gruppen nach Kritik und entscheide selbst, wer wirklich Tierschutz betreibt.

Liebe Grüße, Martin
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